OfO?… OfO?… Was ist eigentlich OfO?
Wahrscheinlich gibt es zurzeit nur einen kleinen Kreis von Leuten, die
wissen was OfO eigentlich ist.
OfO – Opium für’s Ohr – ist ein Vokalensemble aus Wuppertal das sich auf
A cappella Musik konzentriert. Das Ensemble besteht in wechselnder Zusammensetzung seit dem Sommer 2006. Die derzeitige Besetzung und der Ensemble–Name bestehen aber erst seit März 2009.
Der Name OfO steht für eine Mischung aus viel Spaß gepaart mit einem Stück Sozialkritik. Der Alltag jedes Sängers steckt voller Musik und da zählen nicht nur die gemeinsamen Erlebnisse mit der Wuppertaler Kurrende dazu.
Die Band und ihr Werdegang
Wie schon gesagt, fing alles im Sommer 2006 an. Wir waren mal wieder mit
der Kurrende auf Sommerfreizeit in Dänemark unterwegs und der Abschlussabend stand bevor. Kurz entschlossen schnappten wir uns ein Songbuch einer mittlerweile deutschlandweit bekannten A cappella Gruppe und studierten ein Lied ein, welches auf dem Abschlussabend die Zuhörer mitriss.
Die Band war geboren und die nächsten Auftritte folgten u.a. auf privaten
Veranstaltungen und Hausmusikabenden. Doch bevor es zur ersten richtigen
Konzertmitwirkung kam musste noch ein Bandname her, denn bis dato
waren wir eher anonym aufgetreten.
So saßen wir eines Tages in unserem Probendomizil und grübelten darüber nach, unter welchem Synonym wir auftreten könnten. Keine einfache Sache! Zwar stand schnell fest, dass es ein eher sozialkritischer Name sein sollte, doch das war zunächst alles. Irgendwann kamen wir auf Opium für’s Volk, ein Titel, mit dem Musikkenner wohl eher eine Düsseldorfer Rock Band in Verbindung bringen. Doch als sich Leonard am Ohr kratzte, war der Bandname geboren. So traten wir dann 06.06.2009 im Rahmen des Chorkonzertes „Liebesfreud – Liebesleid“ des gemischten Chores ProMusica Ronsdorf mit unserem neuen Bandnamen in dieser, der heutigen Besetzung auf:
Tenor – Ephraim Wittersheim
Tenor – Alexander Schlomski
Bariton – Nikolaus von Bargen
Bariton & Beat Box – Felix Siebeneicker
Bass – Leonard von Bargen
(weiter Infos über die einzelnen Sänger erhaltet Ihr hier!)
Dieser Auftritt war für uns ein voller Erfolg und kurz darauf erlangte
uns die nächste Konzertanfrage.
Auf Wunsch der evangelischen Kirche Wuppertal-Ronsdorf treten wir am 12.06.2010 um 20:00 Uhr in der Reihe „Der Ton macht die Musik“ gemeinsam
mit dem Jazz-Ensemble Ozonloch und einem herrlichen Gitarrenquartett zu
Gunsten der neuen Beschallungsanlage in der Lutherkirche, Bandwirkerstraße
auf. Man könnte sagen: Unser erstes eigenes Konzert!
Songs
Wie viele Bands und Ensembles haben auch wir uns zunächst an bereits
geschriebenen Werken versucht. Mittlerweile gibt es aber auch eigen komponierte Werke zu hören, vier eigene Stücke & zwei bekannte Pop und
Rock Werke, für fünf- stimmige A cappella-Gruppe umgeschrieben:
| Der Opener | Leonard von Bargen |
| Wie geht’s dir | Leonard von Bargen |
| Party in der Tiefkühltruhe | Leonard von Bargen |
| Das was ich will | Nikolaus von Bargen |
| Happy Birthday | Leonard von Bargen |
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| I gotta feeling | Original von Black Eyed Peas |
| Arr. von Nikolaus & Leonard von Bargen | |
| Rock Me Amadeus | Original von Falco |
| Arr. von Nikolaus von Bargen |
CD vom Partner
Nach unserem Erfolg im Konzert “Liebesfreud – Liebesleid“ gab es neben der neuen Konzertanfrage eine weitere erfreuliche Neuigkeit.
Der Geschäftsführer von DIG-Haus Wuppertal, Uwe Kaletka, trat mit der Idee an uns heran, sich durch Auftritte bei Veranstaltungen der DIG-Haus Wuppertal weiter der Öffentlichkeit zu präsentieren.
So folgten im Jahr 2009 Auftritte, wie z.B. auf der Cronenberger Werkzeugkiste
und dem Sommerfest des Solarparks Katernberg.
Darüber hinaus verhalf uns DIG-Haus zu unserer ersten kleinen CD-Aufnahme.
In mühevoller Kleinarbeit sangen wir unsere ersten drei eigenkomponierten
Songs „Wie geht’s dir“, „Party in der Tiefkühltruhe“ und „Das was ich will“ ein.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei denen, die uns bisher und hoffentlich
auch in Zukunft in unserem Tun beistehen und unterstützen!



